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Wieso , weshalb, warum ?

Frägt man sich das nicht immer ? Andauernd ? Vorallem dann, wenn alles gerade so ist, dass man es am liebsten hinschmeißen und weggehen würde?

Es ist leider doch immer so wie es ist. Im Grunde muss man immer vorwärts schauen, da es eben weitergeht , wie es ist und auch besser wird...man darf nur den Glauben daran nicht verlieren. Auch wenn es schwer ist optimistisch sein. Wenigstens ein bisschen. An dem festhalten, dass einen immer aufbaut - und es gibt bei jedem etwas in der Art.

Nuja. Wie schon gesagt, es geht weiter ,weiter immer weiter.Es ist eben das Rad des Glückes, dass sich beständig dreht. Einmal sitzt man ganz oben, dann wieder ganz unten. Es kann jedoch sein, dass man in manchen Dingen ganz oben sitzt aber gleichzeitig in manchen ganz unten.

Als Beispiel :

In der Schule läuft nicht viel glatt. Nicht so, wie man es hätte, bzw. es sein sollte.  Man hat immernoch den gleichen Stand in der Klasse, bemerkt wie die Klassen"gemeinschaft" zerspringt und hat Stress, da Prüfungen warten. Auch kann es in der Familie Stress geben und es einfach nicht das tollste sein, was man sich erwünscht. Dann aber etwas positives : Im Freundeskreis läufts toll...man trifft sich öfters mit Freunden, hat mehr Kontakt, wird auf Partys eingeladen und überhaupt..es läuft einfach gut. Man freut sich, dass man die Freunde hat an die man sich halten kann.

Das als kleine Beschreibung des oben genannten...

...nun zum eigentlichen : Warum ist es manchmal so verdammt schwer einfach loszulassen ? Wieso kann man sich manchmal einfach nicht mit den Tatsachen abfinden, wie es ist? Weshalb kann es nicht einfacher sein... ?

Ich hoffe jetzt einfach mal drauf, dass etwas, das ich mir wünsche eintrifft..es gibt eigentlich nichts, dass ich mir so wünsche..doch kann ich gerade dann loslassen, wenn ich wieder muss ?

1.10.07 22:29


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Ich habe das Gefühl mein Herz zerreißt..

Wieso ? Das frag ich mich auch...Kann ich denn das fühlen, was ich nicht annehme zu fühlen ? Warum fühle ich etwas, das ich nicht fühlen will ? *seufz* warum muss das nur so kompliziert sein....was empfinde ich ?

Nun...Sehnsucht kann manchmal übel sein. Sehr übel. Es ist nicht die Art von Sehnsucht, welche die meisten jetzt annehmen würden, dass sies ist. Eher freundschaftliche Sehnsucht.. jedoch sehr stark. Dieses verdammte Gefühl ! Wieso vermisst man Personen machnmal so stark ? Das ist grausam... Aber was kann man gegen tun ? Richtig. Nichts. Außer abwarten, bis man bestimmte Leute wieder trifft. Wobei dieses Gefühl immer wieder kommt, sobald diejenigen, die man mag wieder weg sind.

Nuja..wie heißt es in einem meiner Bücher so schön ? Das sind Fortunas Launen..mal geht es in ihrem Rad des Schicksal und Glückes auf, mal geht es ab...Ich hoff jetzt einfach mal, dass Fortunas Rad sich für mich aufwärts dreht und ich ein paar meiner "vermissten" Personen bald mal wieder sehen kann...

11.10.07 21:50


Fragen über Fragen.

So ist es. Man frägt sich immer alles, immer viel, manchmal zu viel. Warum ? Warum frägt man sich so viel ? Wieso denkt man über so viel nach ? Das sind alles auch wieder Fragen, über die man nachdenkt...

Momentan denk ich darüber nach, warum denn alles so ist, wie es ist..warum manches nicht einfach anders sein kann...warum das Leben manchmal doch so ungerecht sein kann...So unbegreiflich zu einem.

Mir fällt immer und immer wieder dieses eine Lied ein, diese eine Textpassage von In Flames ~ Come Clarity "I want you to lead me, take me somewhere don't want to live in a dream one more day..."  Ja..das wünsch ich mir...dass mich wer leitet..weg von dem hier, weg von den Gedanken, weg von all den schlechte, traurigen und ungrechten Dingen...weg und raus aus diesem Traum...Ich denke auch, dass ich damit vielen aus der Seele spreche..einfach raus aus seiner Welt..aus meiner Welt. Es ist zwar mal schön darin zu sein..aber nicht andauernd. Nicht alleine. Zu zweit sein, das Leid aber auch die Freude teilen können. Leben...nicht nur träumen.

Doch das ist leider nicht so einfach. Wenn es einfach wäre, hätte ichs schon geändert. Aber es ist schwierig, hart und holprig den Weg zu finden, den man sucht. Die Persone(n) zu finden, mit denen man teilen, leben und zusammen sein kann. Mit in seine Welt führen, aber auch die Realität sehen.

Und wiederrum eine Frage : Warum kann es nicht einfach sein, das zu finden, was einem helfen würde ? Das einem Freude bereiten würde ? Warum muss man erst Dinge spüren, die einem deutlich machen, wie sehr man die Menschen an seiner Seite doch braucht und wie gerne man mit ihnen immer zusammen wäre ? 

28.10.07 21:57





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